ATLAS DER SPRACHE

AT-119-012 · ATLAS 250

Kopfmarkierung

Grammatisches Muster, bei dem eine Beziehung vor allem am strukturellen Kopf einer Konstruktion markiert wird.

Vertiefung

Grammatisches Muster, bei dem eine Beziehung vor allem am strukturellen Kopf einer Konstruktion markiert wird. Die Information über eine Beziehung sitzt nicht notwendig bei beiden Beteiligten, sondern kann an ihrem Zentrum gebündelt werden.

Wirkung auf Denken und Wahrnehmung

Die Information über eine Beziehung sitzt nicht notwendig bei beiden Beteiligten, sondern kann an ihrem Zentrum gebündelt werden.

Resonanz

Kopfmarkierung macht Beziehung als gerichtete Veränderung wahrnehmbar: Die Information über eine Beziehung sitzt nicht notwendig bei beiden Beteiligten, sondern kann an ihrem Zentrum gebündelt werden.

Etymologie

Fachterminus · genealogische Vertiefung in ATLAS_120

Provenienz

Wortgestalt/Wortbildung/Morphologie → Relationsmarkierung → ATLAS_119

Diesen Eintrag zitieren

Reich, Michael (Hrsg./ed.): „Kopfmarkierung“. Atlas der Sprache, AT-119-012. ATLAS 250, Datenmodell 1.6.0. https://atlasdersprache.de/begriff/AT-119-012

https://atlasdersprache.de/begriff/AT-119-012

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