Vertiefung
Grammatisches Muster, bei dem eine Beziehung vor allem am strukturellen Kopf einer Konstruktion markiert wird. Die Information über eine Beziehung sitzt nicht notwendig bei beiden Beteiligten, sondern kann an ihrem Zentrum gebündelt werden.
Wirkung auf Denken und Wahrnehmung
Die Information über eine Beziehung sitzt nicht notwendig bei beiden Beteiligten, sondern kann an ihrem Zentrum gebündelt werden.
Resonanz
Kopfmarkierung macht Beziehung als gerichtete Veränderung wahrnehmbar: Die Information über eine Beziehung sitzt nicht notwendig bei beiden Beteiligten, sondern kann an ihrem Zentrum gebündelt werden.
Etymologie
Fachterminus · genealogische Vertiefung in ATLAS_120
Provenienz
Wortgestalt/Wortbildung/Morphologie → Relationsmarkierung → ATLAS_119
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Reich, Michael (Hrsg./ed.): „Kopfmarkierung“. Atlas der Sprache, AT-119-012. ATLAS 250, Datenmodell 1.6.0. https://atlasdersprache.de/begriff/AT-119-012Die Adresse bleibt stabil; der Inhalt kann redaktionell fortgeschrieben werden. Ein verifiziertes Änderungsdatum pro Eintrag liegt noch nicht vor. Für genaue Nachweise zusätzlich das Abrufdatum angeben.