ATLAS DER SPRACHE

AT-133-012 · ATLAS 250

Kompositionalität

Prinzip, nach dem die Bedeutung eines komplexen Ausdrucks aus seinen Teilen und ihrer Verknüpfung hervorgeht.

Vertiefung

Prinzip, nach dem die Bedeutung eines komplexen Ausdrucks aus seinen Teilen und ihrer Verknüpfung hervorgeht. Verstehen erscheint als Aufbauleistung – und seine Grenzen werden dort sichtbar, wo das Ganze mehr oder anderes bedeutet.

Wirkung auf Denken und Wahrnehmung

Verstehen erscheint als Aufbauleistung – und seine Grenzen werden dort sichtbar, wo das Ganze mehr oder anderes bedeutet.

Resonanz

Kompositionalität macht eine gerichtete Beziehung wahrnehmbar: Verstehen erscheint als Aufbauleistung – und seine Grenzen werden dort sichtbar, wo das Ganze mehr oder anderes bedeutet.

Etymologie

internationaler Fachterminus · Einzelgenealogie in der Vertiefung

Provenienz

Semantik → Bedeutungsaufbau → Quellenabgleich → ATLAS_133

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Reich, Michael (Hrsg./ed.): „Kompositionalität“. Atlas der Sprache, AT-133-012. ATLAS 250, Datenmodell 1.6.0. https://atlasdersprache.de/begriff/AT-133-012

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