ATLAS DER SPRACHE

AT-CORE-239-062 · ATLAS 251

Transkription

Regelgeleitete schriftliche Wiedergabe gesprochener Sprache, von Lauten oder einer anderen Schrift.

Vertiefung

Regelgeleitete schriftliche Wiedergabe gesprochener Sprache, von Lauten oder einer anderen Schrift. Sie macht flüchtige oder fremd codierte Formen sichtbar, verliert dabei aber stets Eigenschaften.

Beispiel

Die Pause wird im Gesprächsprotokoll mit einer Zeitangabe markiert.

Gegenbeispiel

Die bloße Nennung von „Transkription“ ohne die beschriebene Funktion ist kein hinreichendes Beispiel.

Wirkung auf Denken und Wahrnehmung

Sie macht flüchtige oder fremd codierte Formen sichtbar, verliert dabei aber stets Eigenschaften.

Resonanz

Im Atlas bildet Transkription einen Knoten, an dem 2 bislang offene Verweislinien anschließen.

Etymologie

fachsprachliche Grundbezeichnung; etymologischer Einzelpass offen

Provenienz

Offenes Beziehungsnetz → zweiter Grundbegriffscheck → Metzler/HWRh-Abgleich → ATLAS_239

Diesen Eintrag zitieren

Reich, Michael (Hrsg./ed.): „Transkription“. Atlas der Sprache, AT-CORE-239-062. ATLAS 251, Datenmodell 1.6.0. https://atlasdersprache.de/begriff/AT-CORE-239-062

https://atlasdersprache.de/begriff/AT-CORE-239-062

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