ATLAS DER SPRACHE

AT-DEP6-0014 · ATLAS 250

Textualität

Eigenschaft eines sprachlichen Gebildes, als zusammenhängender, situationsbezogener und kommunikativer Text zu funktionieren.

Vertiefung

Eigenschaft eines sprachlichen Gebildes, als zusammenhängender, situationsbezogener und kommunikativer Text zu funktionieren. Verschiebt die Frage von der bloßen Satzmenge zur Wirksamkeit eines Ganzen: Zusammenhang entsteht aus Form, Gebrauch, Wissen und Erwartung.

Beispiel

Eine Einkaufsliste ist trotz fehlender Sätze ein Text, weil Situation und Zweck ihre Einträge verbinden.

Gegenbeispiel

Bloße Benennung ohne die beschriebene Form-, Kultur- oder Denkbewegung.

Wirkung auf Denken und Wahrnehmung

Verschiebt die Frage von der bloßen Satzmenge zur Wirksamkeit eines Ganzen: Zusammenhang entsteht aus Form, Gebrauch, Wissen und Erwartung.

Resonanz

Verschiebt die Frage von der bloßen Satzmenge zur Wirksamkeit eines Ganzen: Zusammenhang entsteht aus Form, Gebrauch, Wissen und Erwartung.

Etymologie

Metzler-Tiefenlauf 06 · unabhängiger Quellenpass 1 dokumentiert

Provenienz

Metzler 6 → Unterschwellenraum → Tiefenlauf 06 → Resonanzprüfung → Fachquelle → ATLAS_189

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Reich, Michael (Hrsg./ed.): „Textualität“. Atlas der Sprache, AT-DEP6-0014. ATLAS 250, Datenmodell 1.6.0. https://atlasdersprache.de/begriff/AT-DEP6-0014

https://atlasdersprache.de/begriff/AT-DEP6-0014

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