ATLAS DER SPRACHE

AT-134-012 · ATLAS 250

Clause Chaining

Verknüpfung mehrerer meist nicht gleichrangiger Verb- oder Teilsatzeinheiten zu einer fortlaufenden Ereigniskette.

Vertiefung

Verknüpfung mehrerer meist nicht gleichrangiger Verb- oder Teilsatzeinheiten zu einer fortlaufenden Ereigniskette. Ein komplexer Gedankengang kann als Folge grammatisch abhängiger Stationen erscheinen, deren Abschluss erst der letzte Satzteil trägt.

Wirkung auf Denken und Wahrnehmung

Ein komplexer Gedankengang kann als Folge grammatisch abhängiger Stationen erscheinen, deren Abschluss erst der letzte Satzteil trägt.

Resonanz

Clause Chaining macht eine gerichtete Beziehung wahrnehmbar: Ein komplexer Gedankengang kann als Folge grammatisch abhängiger Stationen erscheinen, deren Abschluss erst der letzte Satzteil trägt.

Etymologie

Fachterminus; Etymologie im Quellenpass zu vertiefen

Provenienz

Syntax/Grammatik → Satzverkettung → Quellenabgleich → ATLAS_134

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Reich, Michael (Hrsg./ed.): „Clause Chaining“. Atlas der Sprache, AT-134-012. ATLAS 250, Datenmodell 1.6.0. https://atlasdersprache.de/begriff/AT-134-012

https://atlasdersprache.de/begriff/AT-134-012

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