Vertiefung
Aufbau sprachlicher Fähigkeiten durch Entwicklung, Gebrauch, Lernen und Interaktion. Er zeigt Sprache als erworbene Praxis zwischen Anlage, Umwelt und Teilnahme.
Beispiel
Das Kind erweitert aus wiederkehrenden Mustern sein Formeninventar.
Gegenbeispiel
Die bloße Nennung von „Spracherwerb“ ohne die beschriebene Funktion ist kein hinreichendes Beispiel.
Wirkung auf Denken und Wahrnehmung
Er zeigt Sprache als erworbene Praxis zwischen Anlage, Umwelt und Teilnahme.
Resonanz
Im Atlas bildet Spracherwerb einen Knoten, an dem 4 bislang offene Verweislinien anschließen.
Etymologie
fachsprachliche Grundbezeichnung; etymologischer Einzelpass offen
Provenienz
Offenes Beziehungsnetz → Grundbegriffsprüfung → Metzler/HWRh-Abgleich → ATLAS_238
Diesen Eintrag zitieren
Reich, Michael (Hrsg./ed.): „Spracherwerb“. Atlas der Sprache, AT-CORE-238-022. ATLAS 251, Datenmodell 1.6.0. https://atlasdersprache.de/begriff/AT-CORE-238-022Die Adresse bleibt stabil; der Inhalt kann redaktionell fortgeschrieben werden. Ein verifiziertes Änderungsdatum pro Eintrag liegt noch nicht vor. Für genaue Nachweise zusätzlich das Abrufdatum angeben.